Samstag, 1. Mai 2021

Auf einen Kaffee mit... Petra @sewingp

 


In der virtuellen Welt des Nähens und Patchworks trifft man immer wieder auf tolle, kreative und positive Menschen. Menschen mit denen ich am liebsten stundenlang quatschen würde, mich zum nähen verabreden und ihnen bei ihrem Tun über die Schulter schauen möchte.

Ich freue mich sehr, dass ich, besonders im letzten Jahr, die Möglichkeit dazu bekommen habe viele dieser Menschen persönlich kennenzulernen. In loser Reihe möchte ich euch Menschen, die mich ebwegt beeindruckt und inspiriert haben bei einem "virtuellen Kaffeeründchen" ein bisschen vorstellen.



Ich freue mich auch diesen Monat wieder über virtuellen Besuch. Dieses Mal begrüße ich Petra und gebe hiermit einfach das Wort ab. Viel Freude beim Lesen und Kennenlernen.
 
Ich freue mich Dich als Gast zu einem virtuellen Kaffeeklatsch bei September's
Quiltdelight zu begrüßen.
•Was darf's denn sein? Kaffee oder Tee? Mit Milch und Zucker? Stell dich uns
bitte einmal vor
 
Hallo Judith! Ganz lieben Dank für die Einladung mit dir einen Kaffee zu trinken und
ein bisschen zu quatschen. Für mich bitte einen Kaffee mit viel Milch und Zucker,
gerne in einer großen Tasse;)
 


Ich bin Petra, 50 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern (21
und 23). Aufgewachsen bin ich in der schönen Eifel, nach dem Abitur hat es mich nach
Köln verschlagen und nun lebe ich schon seit über 20 Jahren im Bergischen Land in
Wuppertal.

•Magst Du erzählen, woher/ wie wir uns kennen?
 
Wir sind uns noch nie „in echt“ begegnet, sondern nur virtuell. Auf Instagram habe ich
dich über die Modern Cologne Quilter entdeckt und verfolge seitdem deine Arbeiten
und lese auch gerne auf deinem Blog. Du hast mich außerdem in deine Bee
„Letsbeehere“ eingeladen. Was war ich da vielleicht aufgeregt! Meine erste Bee! Und
wir gehen jetzt schon ins zweite Jahr! Ich hoffe allerdings sehr, dass wir uns ganz bald
auch mal richtig treffen können, das wäre klasse!
 


•Wie fühlt es sich an so mitten in meinem virtuellen Nähzimmer zu sitzen?
Gefällt es dir hier? Wie bist du selbst zum Patchworken/ Quilten gekommen?
 
Toll fühlt es sich hier an! Ich habe mich sehr über deine Einladung gefreut, dich hier
besuchen zu dürfen.
Wie ich zum Quilten gekommen bin...in der Textil AG an der Schule durften wir
wählen, ob wir eine Schürze oder ein Patchworkkissen nähen möchten. Ich habe mich
für das Kissen entschieden. Vielleicht schlummerte schon damals eine gewisse
Vorliebe für das Zusammensetzen von verschiedenen Stoffen in mir, wer weiß? Dann
habe ich immer mal wieder Kleinigkeiten oder Kleidung genäht; aber am liebsten
Karnevalskostüme! Die wurden auch schon mal sehr spontan und sehr schnell aus
irgendwelchen Bettlaken improvisiert. Dann habe ich lange Zeit überhaupt nicht
genäht. 
Als meine Kinder klein waren, habe ich wieder angefangen und sehr viel
Kleidung für die beiden genäht, auch viele (Karnevals)kostüme. Später, als die beiden
lieber andere Sachen getragen haben, habe ich für mich viel Kleidung genäht...bis ich
vom Quiltvirus infiziert wurde. Ich kann nicht genau sagen, wann und wie das passiert
ist. Seit 2016 bin ich auf Instagram unterwegs, erst habe ich nur geschaut und
gestaunt und konnte es überhaupt nicht fassen, dass es so viele Gleichgesinnte gibt.
Und so viele schöne moderne schlichte Quilts! Man erntet zum Teil ja schon seltsame
Blicke, wenn man von seinem Hobby erzählt. 2019 habe ich dann beim
Summersampler mitgenäht, das war für mich echt ein Schlüsselerlebnis. 
 

 
 
Diese ganzen Begriffe wie FatQuarter, Sewalong, WOF, Scant Seam Allowance usw. kannte ich
überhaupt nicht. Der passende Hashtag war #piecingbootcamp, und das war dann
auch so. Bei diesem Sewalong habe ich wirklich sehr viel gelernt und seitdem ist mein
Profil auch öffentlich und ich freue mich über diese tolle, inspirierende, wohlwollende
Community und den regen Austausch mit vielen anderen Quiltern überall auf der Welt.

•Inspirationen, das A und O der kreativen Entfaltung und Entwicklung... woher
nimmst Du die Inspirationen für Deine Werke?


Inspiration finde ich viel auf Instagram. Nachdem ich mir nun nach und nach mehrere
Grundlagen angeeignet habe, möchte ich auch versuchen, mehr und mehr ohne
konkrete Vorlagen zu arbeiten. Improv ist gerade so ein Thema, da möchte ich noch
einiges ausprobieren. Ich nähe sehr gerne mit gebrauchter Kleidung oder alter
Bettwäsche, das finde ich sehr interessant. In der Architektur oder der Natur sehe ich
immer wieder Dinge, die mich inspirieren. Da stehe ich aber wirklich erst ganz am
Anfang, freue mich auf das, was da vielleicht noch so kommt und bin sehr glücklich,
so ein erfüllendes Hobby zu haben.
 



•Findet man Dich neben Deinen kreativen Ergüssen an der Nähmaschine auch
noch anderswo?
 
Mich findet man auf Instagram unter dem Namen @sewingp. Ich nähe in zwei Bees
(#Letsbeehere und #Beeautifulblocks) und seit Anfang des Jahres bin ich auch beim
#Medaillonroundrobingermany (initiiert von Sandra @hohenbrunnerquilterin2.0) mit
dabei.
 
 
•Jede Patchworkelfe, welche ich bisher getroffen hatte, hatte mindestens ein
Lieblings- Tool welches für sie aus ihrem Nähalltag nicht mehr wegzudenken
war. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das bei Dir anders sein sollte.....
 
Hm...da gibt es ja so viele nützliche Dinge. Aber der Stripology Squared Ruler ist für
mich eine wirkliche Erleichterung.

•Wo wir schon davon sprechen... Neben dem Lieblingstool, haben sich über die
Jahre auch Lieblingsmuster entwickelt, welche du immer wieder gerne nähst?
 
...Warum fällt mir als erstes ein, was ich nicht mag? Windmühlen, die mag ich nicht!
So überhaupt nicht! Aber sonst bin ich für ziemlich alles offen, die traditionellen
Logcabins mag ich zum Beispiel sehr gerne, oder Flyinggeese, Halfsquaretriangles und
Streifen. Streifen gehen immer!

•Zum Schluss bitte ich Dich um eine Nähweisheit für die virtuelle
Glückskeksproduktion....
 
Ganz klar: Gut gebügelt ist halb genäht! Das unterschreibe ich zu 100%! Funfact:
wenn es nicht ums Nähen geht, mag ich bügeln übrigens überhaupt garnicht;)

Samstag, 24. April 2021

Auf einen Kaffee mit....Katrin @lokasquiltart

 

In der virtuellen Welt des Nähens und Patchworks trifft man immer wieder auf tolle, kreative und positive Menschen. Menschen mit denen ich am liebsten stundenlang quatschen würde, mich zum nähen verabreden und ihnen bei ihrem Tun über die Schulter schauen möchte.

Ich freue mich sehr, dass ich, besonders im letzten Jahr, die Möglichkeit dazu bekommen habe viele dieser Menschen persönlich kennenzulernen. In loser Reihe möchte ich euch Menschen, die mich ebwegt beeindruckt und inspiriert haben bei einem "virtuellen Kaffeeründchen" ein bisschen vorstellen.



Ich freue mich auch diesen Monat wieder über virtuellen Besuch. Dieses Mal begrüße ich Katrin und gebe hiermit einfach das Wort ab. Viel Freude beim Lesen und Kennenlernen.
 
Was darf's denn sein? Kaffee oder Tee? Mit Milch und Zucker? Stell dich uns bitte einmal vor!
 

Wenn ich mir schon was aussuchen darf, dann hätt ich gern einen Latte Macchiato ohne Zucker. Daheim gibt es nur handgefilterten Kaffee. 😉

Ich bin Katrin, 44 Jahre alt und wohne im beschaulichen Nürnberg (seit mittlerweile fast 4 Jahren), davor habe ich 20 Jahre in Frankfurt gelebt. 

Aufgewachsen bin ich allerdings in Cottbus. Also eher ein Stadtkind, wobei ich unsere ländliche Ecke, wo ich jetzt wohne, schon sehr zu schätzen weiß. 

 

 
Magst du erzählen woher/wie wir uns kennen?
 

Wir kennen uns durch deinen SewAlong 12 Blöcke - 1 Jahr. Das war 2015. Da hatte ich fleißig mitgemacht 

und dann auch noch den Preis gewonnen. Ein Quilt ist aber nie aus den Blöcken geworden. Die meisten habe ich 

zu Kissenhüllen für krebskranke Kinder verarbeitet, aber ein paar habe ich immer noch in meiner UFO-Kiste liegen.

 


 
 
Wie fühlt es sich an so mitten in meinem virtuellen Nähzimmer? Gefällt es dir hier?  Wie bist du selbst zum Patchworken/Quilten gekommen?

Bei anderen Patchworkern zu Besuch zu sein, finde ich immer voll spannend und inspirierend.  Da gibt es so viel zu entdecken, 

z.b. ob wir die gleichen Stoffe mögen, welche Farben.  Das ist immer gut zu wissen, wenn ich kleine Geschenke machen möchte. 😉

Bei dir fühle ich mich total wohl, deine elegant schlichten Werke sind ganz anders als meine knallig-bunten.  

Deine Werke haben für mich nordischen Flair und bringen mich immer auf neue Ideen (ich kann es gerade nicht anders erklären).

 

Ich würde mich ja selbst als ziemlichen Spätzünder bezeichnen. Meine Mama hat früher für uns Klamotten genäht. 

Aber das hatte mich nie wirklich interessiert. Ich wollte immer das machen, was der Papa gemacht hat (Eisenbahnplatte bauen, mit Holz arbeiten etc). 

Irgendwann 2013 hatte ich im www eine Patchworktasche gesehen und war total fasziniert. 

Beim nächsten Besuch bei meinen Eltern hab ich meiner Mama ihre kleine Nähmaschine aus dem Kreuz geleiert. 

Sie war schon ziemlich irritiert, wo dieser Sinneswandel plötzlich herkam. Allerdings habe ich die kleine Maschine mittlerweile 

durch 2 etwas größere ausgetauscht. Seitdem vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht an der Maschine sitze. Ich brauche das Gefühl, etwas herzustellen 

 


Durch das Nähen bin ich dann irgendwann auf Quilts gestoßen.  Aus Stoffresten wunderschöne Dinge herstellen, 
durch zusammenfügen neue Muster und Formen schaffen, durch “einfaches” drübernähen neue Akzente setzen.  
Das hat mich total fasziniert und gefesselt.  Seitdem hat eigentlich alles, was ich nähe, mit Quilting zu tun.
Selbst die Tischläufer, Kissen oder MugRugs werden von mir gequilted.

 


 


Inspirationen, das A und O der kreativen Entfaltung und Entwicklung... woher nimmst du die Inspirationen für deine Werke?
 

Ehrlich gesagt, das Netz ist voll davon. Regelrechte Reizüberflutung Tag für Tag, würde dann immer am Liebsten die vollen 24h werkeln. 

Aber wenn es um Patchwork geht, finde ich Saija Elina unglaublich inspirierend. Was das LongarmQuilten angeht, 

ist es definitiv Iva (schnigschnagquiltsandmore) oder Natalia Bonner. Die Liste würde aber unendlich werden, 

wenn ich hier erstmal anfange.

 


 


Findet man dich neben deinen kreativen Ergüssen an der Nähmaschine auch noch anderswo? Als Blogger oder auf Social Media- Kanälen? Schließlich möchten wir deine Werke in Augenschein nehmen und uns von dir inspirieren lassen!
 

Aktuell findet man mich auf Instagram und auch noch auf meiner Homepage www.lokasquiltart.de

Die Seite ist noch im aktiven Aufbau, aber Informationen zu meinem Quiltservice und weitere Bilder sind schon vorhanden. 

Am Etsy Shop wird noch fleissig gearbeitet.

 

Jede Patchworkelfe,welche ich getroffen haben, hatte mindestens ein Lieblingstool, welches für sie aus ihrem Nähalltag nicht wegzudenken war. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es bei dir anders ist...
 


Iva hatte mir bei ihrem Quiltkurs ein ganz besonderes Tool empfohlen. 

Einen Nahttrenner … ich liebe ihn und möchte ihn echt nicht mehr missen. Liegt unglaublich gut in der Hand 

und man zieht nicht aus Versehen Fäden. Den hab ich jetzt auch schon an zwei meiner Mädels verschenkt und 

sie lieben ihn mittlerweile auch und fragen sich, warum sie das Teil nicht schon früher hatten.

 


 

 

Für Halfsquaretriangles liebe ich den BlocLocRuler, zack zack zack und fertig ist der Bloc(k)..

Und dann wär da noch mein Männe … gelegentlicher Stoffkurier 😉 und Anleitungsübersetzer 

(selbst die deutschen wollen ab und zu nicht in mein Hirn), schneidet zu oder stopft die Knochenkissen, 

wenn ich ihn drum bitte.

 

Wo wir schon davon sprechen... neben dem Lieblingstool haben sich über die Jahre auch Lieblingsmuster entwickelt, welche du gerne immer wieder nähst und arbeitest?
 

Hm, nicht wirklich. Ich bin eher jemand, der ständig was neues ausprobieren möchte. Es gibt auch bisher noch keinen Quilt, 

den ich ein zweites Mal genäht habe. 

Aber für mich muss alles eine gewisse Harmonie und Struktur besitzen. 

 



Zum Schluss bitte ich dich um eine Nähweisheit für die virtuelle Glückskeks- Produktion...
 

O-Ton von meinem Männe -  lieber 2x messen und dann erst schneiden 😉 

Wie er wohl darauf kommt??? 😂

 

LiebeKatrin, ich freue mich, dass du hier bei mir zu Gast warst und uns einen Einblick in dein Nähzimmer gegeben hast. Auf weitere tolle Quilts von dir bin ich/ sind wir sehr gespannt.

Samstag, 17. April 2021

(Leben allgemein) zuckerfrei - allerlei zum Mittag

 Ihr Lieben, 

weiter geht es wie versprochen mit der Zuckerfrei- Reihe heute mit dem Schwerpunkt Mittagessen. So leicht mir das (Be)Schreiben unserer Frühstückssituation gefallen ist, umso schwerer finde ich es beim Mittagessen. 
 

 
 
Blicke ich zurück, so ist das Mittagessen ein Punkt den ich quasi als "Spagat" zwischen zwei Mahlzeiten sehe. Denn, an den Tagen, an welchen ich etwas zu Mittag koche, muss es auch praktikabel sein, die Speisen aufzuwärmen damit mein Mann abends nach der Arbeit eine warme Mahlzeit bekommt und nicht mehr in der Küche stehen muss, um sich etwas zu kochen. 

Gehe ich aber von der "Normalität" aus, so gehe ich drei Tage die Woche arbeiten und brauche mir um das Mittagessen für den Märzjungen und mich an diesen Tagen keine Gedanken zu machen. Denn ich esse auf der Arbeit mit und der große Junge eben in der Kita....
Nun ja, wie gut, dass es jetzt einige Monate "Ausnahmezustand" gab/gibt durch mein Beschäftigungsverbot, die Elternzeit und Pandemie. Ich kann euch also ein bisschen etwas erzählen, wie ich es in diesen Monaten löse beziehungsweise, wie wir es handhaben. 
 
In der Regel plane ich die Speisen für die Woche mit meinem Mann gemeinsam. Wir setzen uns am Wochenende zusammen, schauen was der Kühlschrank noch so hergibt und was wir daraus kochen könnten und auch was wir gerne mal wieder essen möchten. Für den kommenden Samstag darf sich außerdem der Märzjunge ein Lieblingsessen wünschen. 
Aus den Ideen, Wünschen und noch vorhandenen Zutaten erstellen wir eine Plan für die kommenden sieben Tage nebst Einkaufsliste, was noch für einzelne Gericht, aber auch fürs (Kita-) Frühstück und das Abendbrot die Woche über noch benötigt wird. 
 
auch beliebt: Speisen, wo der Märzjunge sich das Essen selbst "zusammenbauen" kann

 

Beim Einkauf  abholen wechseln wir uns ab, finden es aber beide sehr praktisch nur einmal die Woche alles für sieben Tage zu besorgen (Ausnahmen sind frische Wurst und Fleisch am Wochenende). Es schont die Nerven und den Geldbeutel (man kauft möglicherweise nur einmal mit leerem Bauch ein), wenn man weiß, dass dieser Akt im Haushalt erledigt ist. 

Ihr habt es sicher gerade schon herausgelesen oder euch auf Grund meiner Anmerkung gedacht. Frischen Aufschnitt und/oder Fleisch gibt es bei uns IN DER REGEL am Wochenende. Hierher legen wir gerne Gerichte, die mit Fleisch gekocht werden. Unter der Woche kochen wir vegetarisch...

Unser 10- Minuten- Klassiker unter der Woche sind Nudeln... bevorzugt mit Pesto und Parmesan, sowie einem Salat dazu. Sei es ein einfacher Tomatensalat, Rucolasalat oder ein gemischter Rohkostsalat. 
Manchmal passt es auch gut eine Tomatensuppe zu kochen oder eine tomatige Gemüsepfanne, wenn hierbei Reste anfallen lässt sich prima alles in einem Nudelauflauf für den kommenden Tag verarbeiten. 
 
vegetarisches Hack mit Erbsen & Paprika in Kokosmilch als "Thai Bolognese"
 
Soviel zu unseren Nudelvariationen...
Außerdem findet sich in aller Regelmäßigkeit der "Pizza"- Freitag auf unserem Speiseplan. Wobei es die Pizza dann eher am Abend gibt, denn als Mittagessen. Manchmal ist der Pizzafreitag aber auch der Sonntag. Halt so, wie wir es hinbekommen. 

Ansonsten finde ich Mittagessen ist die leichteste Aufgabe zuckerfrei zu kochen. Solange man denn frisch kocht und alles selber zubereitet. Da ich nie an den immer gleichen Geschmack von Tüten- Geschmacksverstärkern gewöhnt wurde, kann ich nicht sagen, dass ich das Zubereiten von warmen Speisen/Mittagessen als anstrengend oder fordernd empfinde. 
Sobald  man ein paar Basics regelmäßig kocht fällt es leicht zu variieren und kann die Zubereitungs- und Kochzeit gut abschätzen. 
 
Fleisch am Wochenende: Kartoffeln und Rosenkohl aus dem Backofen mit (Bio)- Schweinefilet

 
Damit das nun nicht so ein stupider langweiliger Beitrag wird folgt nun einfach der Vollständigkeit halber noch ein exemplarischer Wochenplan: 

Montag: Vollkorn. Sesamkartoffeln mit Kräuterquark und Rohkost (Möhre/Papriak/Stangensellerie/Kohlrabi/Blumenkohl)

Dienstag: Vollkorn- Linguine mit rote Beete- Sauce, nach einem Rezept der Küchenchaotin *klick*

Mittwoch: Möhre- Zucchini- Kartoffel- Gratin 

Donnerstag: Spirelli mit Erbsen- Schinken- Sauce, ein Weight Watchers Rezept *klick*
 
Freitag: Pizza, belegt mit Gemüse (Paprika/Tomaten/ Zucchini & Oliven) und/ oder Tunfisch
 
Samstag: Nudeln mit Tomatensauce 
 
Sonntag: Mit Rind-/Lammhack gefüllte und überbackene Zucchinischiffchen, dazu Reis und Tomatensauce  

Wenn ihr mich jetzt fragen würdet, was aus diesem Wochenplan mein Lieblingsgericht ist, dann kann ich einfach nur von der wunderbaren Sauce aus rote Beete schärmen. Das könnte ich an sieben Tagen in der Woche hintereinander essen. Natürlich mit der Variation unterschiedlicher Nudelnsorten... ganz unbedingte Zubereitungsempfehlung.

Solltet ihr Bedarf/ Interesse an den Gerichten ohne hinterlegtem Link, dann bitte ein Rauchzeichen geben. 

In diesem Sinne, guten Appetit.

Eure Judith