Montag, 1. März 2021

(Patchwork) einmal- zweimal Beenenkönigin

 Ihr Lieben,

die Monate fliegen so dahin, jeder Tag ist mit Lockdown und ohne Kita irgendwie gleich und ich bin froh, wenn ich mal Mamafreie Zeit habe. Am liebsten tagsüber, denn sobald ich abends einmal auf das Sofa sinke oder nur das Bett sehe, dann ist nur an Schlafen zu denken. 
Ich hatte wohl etwas vergessen, wie müde man sein kann... und wenn plötzlich der Wunsch nach 10 Stunden Durchschlafen der größte Wunsch ist, ja dann hat man wohl ein Baby. 

Umso schöner, dass ich diesen Monat die Beenenkönigin in den beiden Bees #moderncolognebee und #letsbeehere sein darf. Da das so wunderbar praktisch ist und ich das äußerst effektiv nutzen möchte, bekommen die Mädels in beiden Bees die gleiche Aufgabe. Schön, wenn man andere für sich nähen lassen kann.

Ausgesucht habe ich mir den Quilt "around the corner" von Crazy Mom Quilts. Nachdem ich jahrelang von einem Solidquilt träume, ist es nun dieser geworden. Mit zwei verschiedenen Grautönen und Weiß, aber eben auch mit ein bisschen Farbe. Irgendwie sieht es ein wenig nach Konfetti auf Asphalt aus. Finde ich zumindet. 

Bildrechte Crazy Mom Quilts

Mein Probeblock ist zwar nicht perfekt geworden. Irgendwie war ich wohl beim Nähen schon nicht mehr ganz anwesend, den ein Streifen ist eindeutig zu schmal geraten. Aber er gefällt mir sehr und hat meine Entscheidung in jedem Fall bestärkt einen solchen Quilt nähen zu wollen.




So, nun bin ich sehr gespannt auf die Blöcke meiner Beemates und dann zeige ich euch hoffentlich bald ein wunderbares Quilttop.

Alles Liebe 
Judith

Donnerstag, 28. Januar 2021

(Leben allgemein) Zuckerfrei- die Sache mit dem Brot

Seit meinem zuckerfrei Frühstücks- Blogpost hat mich von vielen Seiten folgende Frage erreicht: 

 

Und warum gibt es bei euch kein Brot/Brötchen zum Frühstück?

Brot, ja Brot essen "wir Deutschen" ja generell immer gerne. Morgens zum Frühstück, dann ein belegtes Brot in der Kita/der Arbeit oder ein belegtes Brötchen, falls die Möglichkein besteht. Mittags gibt es Beilagen in Form von Getreide (Nudeln) oder andere Kohlenhydrate (Reis/Kartoffeln), nachmittags ein Stück Kuchen (wieder was Gebackenes, am Besten mit hellstem Weizenmehl) und Abends??? ach ja das obligatorisches Abendbrot. Ganz schön viel Brot/Brötchen oder einfache Kohlenhydrate, die weder lange vorhalten, dem Körper nur wenig Ballaststoffe geben und seien wir ehrlich sich wunderbar auf unserem Rettungsring in der Körpermitte ansiedeln. 
 
Oft fühlt man sich, achtet man mal gut auf die Körpersignale nach dem Verzehr von vielen oder vorwiegend kohlenhydratlastigen Mahlzeiten müde, schlapp und nicht energiegeladen. Sprich so wie es auch ein zu hoher Zuckerkonsum mit sich bringt.
Dann kommt oft der Gedanke:"jetzt könnt ich gut einen Kaffee vertragen!"... sprich es kommt spätestens Mittags so ein gewisses Mittagstief. 

Seitdem wir diesem einseitigen Frühstück den "Rücken gekehrt haben" läuft es bei uns hier bedeutend besser. Die Müdigkeit ist weniger, wir sind alle weniger gereizt und der Blick fürs Sättigende ist anders geworden. Nicht unbedingt low carb, aber für den Körper abwechslungsreicher und vielfältiger in den Nährstoffen aufgestellt, bringt es dem Körper die nötige Energie, statt sie ihm zur Tagesmitte zu entziehen. 
Wer sich schon einmal mit der Ernährungspyramide intensiver befasst hat, oder, wie ich schon öfter mehrtägige Fort- und Weiterbildungen unter dem Aspekt "Ernährung" besucht hat und sich dementsprechend interessiert mit der Materie auseinandergesetzt hat, weiß: 

Unser Augenmerk sollte in erster Linie auf der Beachtung von ausreichend Flüssigkeit liegen. Sprich 6 Portionen sollten es sein, an Wasser, (ungesüßtem) Tee und Kaffee. 
Gefolgt von 3 (!!!) Portionen Getreideprodukten als BEILAGE. Ebenso sollten auch 3 (!!!) Portionen Gemüse täglich auf unserem Speiseplan stehen, sowie zwei Portionen Obst. 
Als Portion wird die ungefähre Menge mit der Faustmethode ermittelt bzw soll so einfacher herzuleiten sein. Sprich, die Hand zur Faust formen, dann weiß man wieviel eine Portion etwa bei einem selber sein sollte. 
Nun kommt der noch viel spannendere Teil. Wir sollten außerdem auch 3 (!!!) Portionen Eiweiß/Protein zu uns nehmen. Da gäbe es Milch und Milchprodukte, vorzugsweise ungesüßt... alternativ eine Portion Fisch, Fleisch oder Ei pro Tag. 

So und nun frage ich euch? Schaffen wir/ihr das mit einer vorwiegend kohlenhydrathaltigen Ernährung? Wohl eher nicht. Dies ist also ein zusätzlicher Pluspunkt den Blick auf eine neue Ausrichtung des Frühstücks zu haben. Alle meine vorgestellten Varianten enthalten gesunde Kohlenhydrate, aber auch mindestens eine Portion Eiweiß, sowie Obst oder Gemüse. Durch den Einsatz von Nüssen/Kernen kommen außerdem gesunde Fette hinzu.
Natürlich soll das keineswegs ein Gefühl von "Maßregeln" oder erhobenem Zeigefinger wecken- aber manchmal hilft so ein Denkanstoß, um sich bewusster mit sich, seinen Gewohnheiten und Lastern (die wir alle haben) zu werden. Sich gesünder zu ernähren bedeutet auch gesünder zu leben. Viele unserer "Modekrankheiten" lassen sich mit der richtigen oder einer angepassteren Ernährung zumindest in gewissen Punkten in den Griff bekommen und ihnen ein Schritt entschieden entgegen wirken. Und was gibt es Schöneres, als sich gesund und munter zu fühlen. 
Ich denke, ich spreche da im Bezug auf meine Hashimoto- Erkrankung in Verbindung mit dem Zuckerverzicht aus Erfahrung. 

Nachdem ich nun aber so eindringlich appelliert habe und auch eine entsprechenden Miniexkurs in puncto Ernöhrungspyramide gegeben habe, möchte ich euch gerne noch unsere Brotvarianten vorstellen- die ich/wir selber backen. Denn Brot gibt es bei uns natürlich auch. Zum Abendbrot und der Märzjunge nimmt es als zweites Frühstück nebst Rohkost/ wahlweise auch Obst mit in die Kita. 

Seit dem ersten Lockdown im März 2020 backe ich unser Brot selber. Das habe ich auch davor schon manchmal gemacht, aber der Lockdown ermöglichte es einfach mal was Neues auszuprobieren. Nämlich Sauerteig- Lievito Madre um genau zu sein. Dies ist ein italienischer Sauerteig auf Weizenmehlbasis. Ich verwende stattdessen Dinkelmehl 1050 und es klappt sehr gut- mit dieser Anleitung von Lou  .
Ich dachte ja zuerst, dass dies eine sehr aufwendige Brotherstellung, aber siehe da, mit minimalem Aufwand über mehrere Tage (ca. 5 Minuten pro Tag) und einem Backtag, erhält man sooo schmackhaftes Brot. Und nicht nur das- es ist auch viel länger frisch und trocknet weit weniger aus als Brot auf reiner Hefebasis. 



 
Unser erster gelungener Versuch nach Ansetzen eines Lievito Madre war das Bagelrezept von Lou. Sie waren himmlisch lecker und der Märzjunge hätte auch locker alle Bagels (acht an der Zahl) alleine verputzt. 
 
Ich verwende inzwischen in allen unseren Lieblingsbroten statt Hefe/ oder zzgl. den ital. Sauerteig und lasse das fertige Brotgemisch im Gärkörbchen über Nacht im Kühlschrank gehen. Die Rezeptliste für selbstgebackene Brot ist nicht riesig, bringt aber ausreichend Abwechslung in unsere Essgewöhnheiten:
Folgende Brote backe ich regelmäßig: 

das "3- Minutenvielfaltbrot" von Carrots for Claire aus "Gesund kochen ist Liebe",  
"Paul- das sportliche Vollkornbrot aus dem Topf" von Zucker im Salz (hier tausche ich den Zuckerrübensirup gegen Ahornsirup) und das Vierte im Bunde ist 
 
Alle Brote lassen sich wunderbar im Gusseisernen Topf backen. Nach dem Abkühlen teile ich das Brot und friere eine Hälfte ein. 


Manchmal probiere ich auch Rezepte aus Zeitschriften aus. Wie etwa hier oben zu sehen aus einer älteren Landlust das Leinsamenbrot.

Natürlich kommt es trotzdem immer wieder vor, besonders seit der Dezemberjunge auf der Welt ist, dass auch die Brotbackerei schneller vonstatten gehen muss. Ich greife dann auf Brotbackmischungen zurück. Jedoch nicht ohne vorher die Zutatenliste genau studiert zu haben. So bin ich ein großer Fan der Backmischungen vom Bauckhof. Die Mischungen sind ohne komische Zusatzstoffe und enthalten neben Hefe alle ebenfalls Sauerteig. 
 

 
 
Ich hoffe euch bringt die Erklärung zum Brot weiter. 
 
Alles Liebe 
Judith

Donnerstag, 7. Januar 2021

(Leben allgemein) zuckerfreie Frühstücksvariationen

 Hallo, 

auch im neuen Jahr wird mich/uns das Thema zuckerfrei weiter begleiten, dafür ist es in den vergangenen 12,5 Monaten einfach zu sehr konstant in mein Leben eingezogen. Da mich bereits im vergangenen Herbst des Öfteren Fragen und Nachrichten zum Thema "Mahlzeiten zuckerfrei gestalten" erreichten, dachte ich mir, dass dies doch ein guter Aufhänger beziehungsweise gutes Thema für ein neues Jahr ist. 



Starten möchte ich der Ordnung halber mit dem Frühstück. Meine/ unsere Frühstücksrituale sind hier exemplarisch dargestellt, aber nicht in Stein gemeiselt. Und wenn ich von unsere Ritualen schreibe, dann meine ich in der Regel den Märzjungen und mich, der Dezemberbruder steht bisher bekanntlich nur auf Milch und  mein Mann ist mit einer großen Tasse Kaffee wunschlos glücklich, um in den Tag zu starten. 

Ganz nach dem Motto "levve un levve losse "- zu Hochdeutsch : Leben und leben lassen, haben wir unseren Wege miteinander gefunden, dass beide Seiten glücklich sind. Sonntags gibt es dann ein späteres ausgedehntes "traditionelles" Frühstück. 


Unter der Woche, sprich mit Kita und Arbeit, bin ich ein großer Freund von Mealprep. Alles was ich an einem/zwei Abenden für die gesamte Woche vorbereiten kann, wird hier gerne häufig gegessen. Besonders in den kühleren Monaten verlangt mein Körper eher nach einem wärmenden Start in den Tag. 
Hierfür mache ich wahlweise Overnight Oats oder Griespudding. 
 

OVERNIGHT OATS

Für die Overnight Oats weiche ich Getreideflocken (Hafer/Hirseflocken) in Kuh-/Pflanzenmilch mit geriebenem Apfel/Apfelmark oder anderen Früchten ein. Diese Mischung gebe ich in ein leeres Marmeladenglas oder Joghurtglas, lasse es über Nacht im Kühlschrank druchziehen und stelle es am Morgen nur noch für einige Minuten in die Mikrowelle. Umrühren, mit einer Prise Zimt bestreuen und man hat ein herrliches warmes Frühstück. 
 
Tipp: Hier lässt sich nach Belieben variieren und ausprobieren. Ein paar fett- und zuckerfrei geröstete Nüsse/gehackte Mandeln oder Mandelmus als Topping können sensationell schmecken und zur besseren Sättigung für die kommenden Stunden beitragen. 

GRIEßPUDDING

Ist so ziemlich das simpelste unter der Sonne. Ich koche 750ml Kuh-/Pflanzenmilch auf. Dort hinein lasse ich vier EL Dinkelvollkorngrieß rieseln, sowie eine Packung Vanillepuddingpulver, welche ich vorher mit 4EL Wasser glatt gerührt habe. Außerdem folgt noch 1 gehäufter TL Xylit(Birkenzucker) oder zwei entsteinte Datteln. Die Mischung unter Rühren aufkochen und vom Herd nehmen. 200g Quark (20% Fett) unterrühren und kalt werden lassen. Diese Menge reicht bei uns für drei Tage. 
Am Morgen entnehme ich hier jeweils die gewünschte Menge, gebe sie in Schälchen mit einer Handvoll TK- Beeren und erhitze sie ebenfalls in der Mikrowelle. 

PANCAKES/PFANNKUCHEN/GALETTES


Ebenfalls eine tolle Mealprep- Variante sind Pancakes. Besonders, wenn man das "normale" Mehl zu großem Teil durch Buchweizenvollkornmehl ersetzt. Buchweizenmehl ist glutenfrei und wirkt weniger stark auf den Insulinspiegel. Außerdem ist es sehr sättigend. Ich mag es wegen des leicht nussigen Geschmacks. Man könnte diese Variante auch als Anlehung an das bretonische Nationalgericht "Galette" verstehen. 
Für mein (von Jamie Oliver inspiriertes) Rezept braucht es auch fast nichts.
Man nehme eine große Kaffeetasse als Messbecher.... Ich gebe etwa 2/3 Buchweizenvollkornmehl hinein, den Rest fülle ich mit 630er Dinkelmehl auf. In der Variante mit weiterem Vollkornmehl schmeckt es mir einfach zu "brotig" und der Teig wird schneller trocken. Den Becher Mehl in eine Schüssel geben und 1 EL Backpulver darunter mischen, es folgt ein Becher Kuh-/Pflanzenmilch, sowie eine Prise Salz und ein Ei. Alles gut verquirlen. 
In einer kleinen beschichteten Pfanne etwas Kokosöl erhitzen und EL- weise den Teig abbacken. Die Pancakes können aufgerollt oder gestapelt abgedeckt für mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden und bedarfsgerecht entnommen werden. Da ich den Teig in keinster Weise süße, lassen sie sich toll als "Wrap"- Grundlage nutzen und mit herzhaften Belägen genießen. Schinken und Käse/ ein Spiegelei mit Avocado/Hummus und Rohkost kommen hier gut zur Geltung, sowie mein Favorit- geräucherter Lachs mit rote Beete- Meerretich-creme. 
Aber auch für süßere Freunde ist hier alles möglich....Zum Beispiel mit Quark bestrichen, ein paar frischen Beeren und ein paar Tröpfchen Ahornsirup können Pancakes schon unheimlich gut sein. Oder doch lieber eine gesunde Nutellaalternative?
Dafür braucht es etwa 200g Skyr oder Quark, dieser wird mit 2 EL schwach entöltem Kakaopulver cremig gerührt und ein Schuß Ahornsirup daruntergemischt. 

CHIAPUDDING


Dieser "Pudding" ist mein Alltime- Favorite. Er passt als Frühstück, Zwischenmahlzeit... ach sucht euch etwas aus. 
Für den "Pudding" mische ich 2EL Chiasamen mit der dreifachen Menge Milch (hier verwende ich nur Kuhmilch 3,5% Fett. Pflanzenmilch fand ich hier geschmacklich nicht überzeugend), sowie einer Prise Vanillepulver und einem TL Zimt. Ich lasse die Samen unter gelegentlichem Rühren quellen. Das Rühren ist unerlässlich, sonst ergibt sich eine furchtbar klumpige Konsistenz. Arbeitsaufwand ca. 15 Minuten.
Danach kann der Pudding verschlossen in den Kühlschrank und weiter quellen und auf seinen Einsatz warten. Ich nehme ihn gerne in einem Schraubglas mit zur Arbeit und geben am Morgen noch ein paar frische oder tiefgefrorene Beeren (Himbeeren/Johannisbeeren/Blaubeeren) darauf. Zusätzlich nehme ich mir geröstete Mandelsplitter oder getreidefreies Granola mit. Welches ich erst darüber streue, wenn ich gedenke den Pudding als zweite Mahlzeit zu mir zu nehmen. 



GRANOLA

 
hier gibt es zig unterschiedliche Variante, die es lohnt zu probieren. Manche sind eher für den süßeren Gaumen und erinnern mich an meine Genuß- Zeiten von gekauftem Knuspermüsli zurück. Ich habe es zugegeben immer gerne als Nachmittagssnack gegessen. Nicht in rauen Mengen, aber gerne zwei bis drei Esslöffel mit einem schönen griechischen Joghurt sind schon was Feines. Nur gesund ist außer dem Joghurt und den, im Müsli vorkommenden, Haferflocken hierbei keine Zutat. Von der Zuckermenge ganz zu schweigen. 
Als Beispiel: Da wäre etwa ein Honig- Knuspermüsli eines großen Herstellers für Backwaren aus Bielefeld, bei welchem auf 600g Müsli (eine Packung) sage und schreibe 31,5 STÜCK Würfelzucker kommen. Zur Info; ein Stück Würfelzucker wiegt in Deutschland 3g... macht also 94,5g Zucker. Ich wünsche dann weiterhin guten Appetit.... oder eben nicht... 

Kommen wir zu den Alternativen: 

Unser Liebling ist DAS Granola von Hannah Frey- Projekt gesund leben-. Wer nicht so zuckerfrei unterwegs ist, wie wir hier. Der kann der Granolamischung gerne 2 EL Ahornsirup oder Reissirup, letzteres ist fruktosefrei und lediglich Dextrose, daher wird er sofort verstoffwechselt und setzt sich nicht so wunderbar als gespeichertes ungesundes Fett als Rettungsring ab. 

Noch ein Liebling unter den Granolas, ist dieses Kakao- Granola von Veronika - carrots for claire-. Es ist insgesamt süßer und passt sicher eher in den Plan vieler Leser hier. Ich verwende "nur noch" 4EL Reissirup statt der angegebenen 8. Durch die Verwendung von rohem Kakaopulver schmeckt es ohne jedes Süßungsmittel leider doch recht herb und bitter. Daher greife ich hier zu dieser Variante. 

Zuguterletzt möchte ich noch dieses tolle Honig- Mandel- Granola von zucker, zimt und liebe vorstellen. Es ist zwar schon recht süß, aber simpel in der Zutatenwahl, was vielleicht für Granola- "Erstlinge" ein Versuch wert ist und definitiv schmeckt. Besonders die Prise Salz in Kombination mit der Süße des Honigs hat einfach ihren Reiz. 
Psssst: wir haben es vergangene Weihnachten verschenkt und alle waren sehr begeistert von dieser Knuspervariation. 
 

Ich bin gespannt, wen ich hier inspirieren konnte mal die Frühstücksgewohnheiten umzustellen. Und sei es nur, dass die süßen sachen im home office nun links neben dem Computer stehen *zwinker*. 
Ich hoffe die Frage, nach dem zuckerfreien Frühstück ein wenig lüften zu können. 

In der kommenden Folge Zuckerfrei wird das Augenmerk dann auf dem Mittagessen liegen. 

Alles Liebe 

Judith