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Hallo ihr Lieben,
darf ich direkt mal sagen, dass der Monat mir wieder viel zu schnell vorbei ging. Irgendwie rast der Januar nur so dahin und wir stehen im Februar und es sind nur noch 11 Monate bis Weihnachten?!
Nun ja, wie dem auch sei, ich hatte Pläne und Ideen und habe schon tüchtig Zeit an der Maschine verbracht.
Zuerst habe ich ein Kissen genäht, aus Stoffresten meines "Summer in the park"- Quilts und passenden Unireststücken. Insgesamt sind zwei Kissentops entstanden, aber eben nur eines fertig geworden. Zumindest das....
Danach, angeregt durch Mays Ufopost bei den MCQs, habe ich mich mal der Realität angefangener Nähprojekte gestellt. 22 Dinge stehen auf dieser Liste. Unterschiedlichste Stadien, und viele Einladung weiter zu arbeiten.
Aus diesem Fundus an Möglichkeiten habe ich mir den Plus Sign Quilt, nach einem Tutorial von Kviltstina, vorgenommen. Und habe weitere Blöcke genäht. Diee gehen super schnell von der Hand und sind eine prima Unistoffrestverwertung. Letzte Woche hatte ich dann sogar das Top fertig. Aber ich bin nicht zu 100% zufrieden wie es ist, ich glaube da habe ich nochmal ein Date mit dem Nahttrenner.
Zwischendurch, kam wie gerufen, eine Abwechslung, hach ja, irgendwie bin ich ja nicht die Standhafteste... eine Freundin bat um Geburtstagsshirts für ihre beiden Mädels, Deadline 21.1.....
Mit einem tollen Jersey (Jersey Leni von Snaply), einem Basicshirt- Schnittmuster aus der Burda Kids und Stoffresten sind diesen beiden Shirts dann innerhalb einer Woche entstanden.
Und dann war immernoch etwas vom Monat über und ich habe mich den Beeblöcken der Januar- Beekönigin Ann- Kathrin, bei der Colorbee, gestellt. Scrappy 1/4 Log Cabin sollten es werden. Dafür hat Ann- Kathrin ihren Tula Pink Scrap Stash geplündert.
Zwischendurch habe ich es endlich geschafft und an einem sonnigen Wochenende bei einem Spaziergang den Pecking Order Quilt (Beitrag hier) fotografiert.
Und zu guterletzt habe ich mir, als Belohnung für meine Standhaftigkeit im zuckerfrei Leben eine Bluse fertig genäht. Geworden ist es die Frau Yoko von Studio Schnittreif. Der Stoff, von Atelier Brunette, ein Rest von einer sommerlichen Pumphose. Die Bluse, so mein Plan, zeige ich euch demnächst hoffentlich noch getragen.
Mal schauen, wie es im Februar weiter geht.
Bis dahin, alles Liebe
Judith
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Freitag, 31. Januar 2020
Samstag, 12. Mai 2018
(Quilting) Turning leaves- Quilt und die weiche Kuschelseite
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Und dann kam der wunderschöne goldene September mit all seiner Herbstfarben, Sonnenstrahlen und der letzten Kraft vor dem trüben Winter. Schon länger stand das Freepattern "Turning leaves" von Cloud9farbics auf meiner "To- Sew"- Liste. Und so kam einfach zusammen, was in meinen Augen zusammen gehörte.
Als Hintergrundstoff entschied ich mich für einen Uni aus der Pure Elements- Serie von Art Gallery fabrics namens Sandstone, das ist eher ein warmes Beige, denn Weiß, was ich sonst bevorzuge. Aber hier passte es einfach besser, als ein harter Kontrast.
Kleiner Tipp am Rande:
Solltet ihr mal auf der Suche nach einem passenden Hintergrundstoff zu eurem Projekt aus einer Art Gallery Kollektion sein, so kann ich euch nur wärmstens empfehlen auf der Seite bei AGF, wo die Kollketion mit all ihren Prints vorgestellt wird, vorbei zu schauen, denn neben den Stoffen der Kollektion werden gleichzeitig passende Basicstoffe vorgestellt. Da hat man dann eine ungefähre Ahnung was passen könnte und einem möglichweise auch direkt zusagt. Finde ich super praktisch, wenn einem die Wahl des passenden Unis sonst viel Bedenk- und Suchzeit kostet.
Da mir das Quilttop aus der Anleitung insgesamt zu klein war und ich viele übrig gebliebene HSts von den einzelnen Blättern hatte, sowie eine Menge Stoffreste, habe ich das Haupttop oben und unten entsprechend ein wenig verlängert, mit schnellen Dreiecken und einfachen kleinen Charm Squares.
Das Quilting für die "turning leaves" stand auch schon während des Zusammensetzens des Tops fest. Es sollten einfache Straight Lines mit dem Walking Foot werden, denn ich wollte sooo gerne mal einen Kuschelquilt für unser Sofa machen. Bisher sind immer nur Freunde und deren Babys in den Genuss einer Minky-/Kuschelvliesrückseite bei einem Quilt gekommen.
Durch die im Abstand von 1" zueinander gesetzen Quiltnähte bleibt das Top dann insgesamt geschmeidig und das Quilting wird außerdem nicht unruhig oder nimmt der Patchworkarbeit den Blick.
Die Rückseite also- ein Kuschelvlies- ich habe mich hier für ein etwas "langhaariges" Modell entschieden, in der Farbe passend zum Hintergrundstoff der Vorderseite. Wie immer, wenn ich eine Kuschelrückseite verwende, lege ich ein ganz dünnes Polyestervlies als Batting dazwischen, damit das Top beim Quilten nicht so in das Rückseitenplüsch "fällt". Entweder bietet sich hier HH650 (ein doppelseitig bügelbares dünnes Vlies, das 1,50m breit liegt) oder ein gleichwertiges Vlies, welches nicht aufbügelbar durch Heften an Ort und Stelle gehalten wird. In jedem Fall sollte das Vlies nicht so aufbauschend sein. Von der Haptik her würde ich sagen, sind beide Vliesvarianten deutlich dünner als H630.
Für alle, die jetzt Lust bekommen haben, mal einen Quilt mit einer Kuschelrückseite zu arbeiten, sei aber vorab gesagt, dass spätestens beim Nachschneiden die Fussel nur so fliegen. Ich hatte kurzzeitig das Gefühl die feinen Häärchen meiner Quiltrückseite überall zu haben, im Mund, Rachen, Lunge UND in der gesamten Wohnung. Ein umgehender Einsatz des Staubsaugers ist unumgänglich.
Da der Rand nach dem Zurückschneiden des Quilts weiter fusselte, überlegte ich erst ihn mit der Overlock zu versäubern. Habe mich dann aber dagegen entschieden und ganz entgegen meiner üblichen Liebe fürs Annähen des Bindings mit der Hand fürs Maschinenbinding an beiden Seiten entschieden. Das ging fix und im Plüsch auf der Rückseite geht eine nicht ganz genaue Naht beim Binding auch schön unter.
Und wie finden wir nun den Quilt mit seiner Kuschelrückseite im Gesamten? ich mag, dass er sehr leicht ist und fluffig zusammenfällt. Dadurch, dass bis auf die Vorderseite und daas Garn hier keinerleich Baumwolle zum Einsatz gekommen ist, ist er bei seinen ersten Umdrehungen in der Waschmaschine auch nicht so schön "gekrinkelt" wie es die Baumwollbattings erzeugen. Fehlt mir irgendwie doch. Und der Lieblingsmann mag die Schwere und den Griff in einen Quilt mit Baumwollbatting deutlich lieber. Mal sehen, vielleicht gibt es beim nächsten Quilt eine Kuschelrückseite aus Baumwolle, vielleicht mal ein Nicky probieren....
Alles Liebe
Judith
Dienstag, 11. Juli 2017
(Farbenspiel) Maritim: Eine persönliche Farbvorstellung
Maritim... da kommen gleich Assoziationen auf. Das Meer rauscht, die Wellen schlagen auf dem Strand und es schäumt das salzige Wasser. Möwen kreisen, die Sonne scheint (?) und lässt den Sand in hellstem Beige strahlen. Irgendwo flattert eine Fahne.
Das ist es doch, was den meisten von uns durch den Kopf geht, wenn wir uns etwas Maritimes vorstellen sollen. Doch trägt jeder zusätzlich ganz eigene bestimmte Bilder im Kopf. Geliebte Orte sind es, die unsere Vorstellungskraft und unsere Bilder ausmalen, besonders werden lassen. Das ganz eigene maritime Bild.
Die typischen maritimen Farben; Blautöne, Weiß, Rot... mmhhh ob das immer auch unserem eigenen Bild entspricht?
Nicht ganz, wie ich finde. Mein maritimes Bild im Kopf ist farblich viel reicher ausgestaltet.
Habt ihr Lust mit zu kommen und mein maritimes Bild kennen zu lernen?
Das Meer
ein rauhes Meer, die Gischt schäumt beim Aufschlagen der Wellen nur so. Unterbrochen wird es in regelmäßigen Abständen von Wellenbrechern. Mal aus dunklen fast schwarzem Stein, mal von inzwischen algenbehafteten Holzpfälen, die weit ins Meer reichen.
Der Wind
Nimmt einem beinahe den Atem, weht einem die Haare durchs Gesicht und kribbelt auf den Wangen.
Der Strand
Der Sand wirkt beige und dort wo das Wasser den Sand immer wieder berührt, hat der Sand bereits ein dunkel- cognacfarbenes Aussehen. An manchem Stellen Muschelreste satt und wenn man genau hin schaut hier und da ein Stückchen Treibholz.
Die Dünen
Hohen Dünen schützen das Land vor Überflutung, überall in den Dünen wachsen die harten und mattgrünen Stiele des Dünengrass. Dazwischen mischt sich hier und da eine wild wachsende Heckenrose. Ich liebe Heckenrosen.
Mit Hilfe des Moda Palette Builders habe ich aus meine Lieblingsbildern, die das Bild im meinem Kopf vorgeblich prägen, die Farben herausgefunden, welche zutreffend sind. Immer wieder ein spannender Prozess. Bei vielen Farben kann ich nur nicken und sagen, ja das ist es genau das und dies.
Viele helle Grautöne als Farben des Wassers, der Gischt, die Blautöne für den strahlenden Himmel und ein Graublau für die vorbeiziehenden Wölkchen. Die unterschiedlichen Beige- Brauntöne für die Vielfalt des Sandes. Dunkles Braun ist das Holz der Wellenbrecher und dort wo die Hölzer trocken sind glänzt es in einem senfigen Gelb im Sonnenschein. Martim geht also nach den eigenen Vorstellungen auch anders....
Natürlich habe ich nicht nur Bilder durch den Palette Builder geschickt und ein paar Stoffe aus dem Vorrat gekramt, die für mich passen... das erste Bild ganz oben hat schon einen kleinen Blick auf meinen neuen Freund ermöglicht. Diesen Walfisch wollte ich immer schonmal nähen.
Er macht auch ganz wunderbare Geräusche, dank einer kleinen Klapperkiste, wie man sie in Rasseln u.ä. kennt.
Der Walfisch wird im August umziehen und einem kleinen neuen Erdbürger ein neues Spielzeug werden. Bis dahin erfreue ich mich noch eine Weile an ihm.... mit euch gemeinsam natürlich...
Alles Liebe
Judith
Infos zum Nähprojekt:
Schnitt: "Wal zum Kuscheln" gefunden bei huebs.ch via pinterest
Stoffe: Oberseite "Foreshadowing Spell" aus der Kollektion "Pastel Thrift von AGF Studio für Art Gallery fabrics, Unterseite blau- beige gestreifter Westfalenstoff
Änderungen: Statt Knöpfen habe ich die Augen mit einem engen Zick-Zackstich aufgenäht.
verlinkt zu: HoT
Das ist es doch, was den meisten von uns durch den Kopf geht, wenn wir uns etwas Maritimes vorstellen sollen. Doch trägt jeder zusätzlich ganz eigene bestimmte Bilder im Kopf. Geliebte Orte sind es, die unsere Vorstellungskraft und unsere Bilder ausmalen, besonders werden lassen. Das ganz eigene maritime Bild.
Die typischen maritimen Farben; Blautöne, Weiß, Rot... mmhhh ob das immer auch unserem eigenen Bild entspricht?
Nicht ganz, wie ich finde. Mein maritimes Bild im Kopf ist farblich viel reicher ausgestaltet.
Habt ihr Lust mit zu kommen und mein maritimes Bild kennen zu lernen?
Das Meer
ein rauhes Meer, die Gischt schäumt beim Aufschlagen der Wellen nur so. Unterbrochen wird es in regelmäßigen Abständen von Wellenbrechern. Mal aus dunklen fast schwarzem Stein, mal von inzwischen algenbehafteten Holzpfälen, die weit ins Meer reichen.
Der Wind
Nimmt einem beinahe den Atem, weht einem die Haare durchs Gesicht und kribbelt auf den Wangen.
Der Strand
Der Sand wirkt beige und dort wo das Wasser den Sand immer wieder berührt, hat der Sand bereits ein dunkel- cognacfarbenes Aussehen. An manchem Stellen Muschelreste satt und wenn man genau hin schaut hier und da ein Stückchen Treibholz.
Die Dünen
Hohen Dünen schützen das Land vor Überflutung, überall in den Dünen wachsen die harten und mattgrünen Stiele des Dünengrass. Dazwischen mischt sich hier und da eine wild wachsende Heckenrose. Ich liebe Heckenrosen.
Mit Hilfe des Moda Palette Builders habe ich aus meine Lieblingsbildern, die das Bild im meinem Kopf vorgeblich prägen, die Farben herausgefunden, welche zutreffend sind. Immer wieder ein spannender Prozess. Bei vielen Farben kann ich nur nicken und sagen, ja das ist es genau das und dies.
Viele helle Grautöne als Farben des Wassers, der Gischt, die Blautöne für den strahlenden Himmel und ein Graublau für die vorbeiziehenden Wölkchen. Die unterschiedlichen Beige- Brauntöne für die Vielfalt des Sandes. Dunkles Braun ist das Holz der Wellenbrecher und dort wo die Hölzer trocken sind glänzt es in einem senfigen Gelb im Sonnenschein. Martim geht also nach den eigenen Vorstellungen auch anders....
Natürlich habe ich nicht nur Bilder durch den Palette Builder geschickt und ein paar Stoffe aus dem Vorrat gekramt, die für mich passen... das erste Bild ganz oben hat schon einen kleinen Blick auf meinen neuen Freund ermöglicht. Diesen Walfisch wollte ich immer schonmal nähen.
Er macht auch ganz wunderbare Geräusche, dank einer kleinen Klapperkiste, wie man sie in Rasseln u.ä. kennt.
Der Walfisch wird im August umziehen und einem kleinen neuen Erdbürger ein neues Spielzeug werden. Bis dahin erfreue ich mich noch eine Weile an ihm.... mit euch gemeinsam natürlich...
Alles Liebe
Judith
Infos zum Nähprojekt:
Schnitt: "Wal zum Kuscheln" gefunden bei huebs.ch via pinterest
Stoffe: Oberseite "Foreshadowing Spell" aus der Kollektion "Pastel Thrift von AGF Studio für Art Gallery fabrics, Unterseite blau- beige gestreifter Westfalenstoff
Änderungen: Statt Knöpfen habe ich die Augen mit einem engen Zick-Zackstich aufgenäht.
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Donnerstag, 25. Mai 2017
(Kleidung)- heute mal eine rote Bluse aus Voile
Die Monate fürs Farbenspiel mit Julia zu planen und hier und da was zu werfen und zu neuen Ufern aufzubrechen macht eine Menge Spaß. Neue Herausforderungen zu wagen und durch euch alle angefixt zu sein, mal was auszuprobieren.
Seit ich mir vor einer Weile das Buch "Liebe auf den ersten Stich" von Tilly Walnes erschienen beim Edition Michael Fischer Verlag, gekauft habe, habe ich einfach Lust mir aus den vielen schönen -nicht elastischen- Stoffen auch mal mehr Kleidung für mich zu nähen. In diesem Buch sind so viele Dinge einfach und einleuchtend erklärt, so mag ich das.
Außerdem staune ich immer wieder Bauklötze wenn ich hier und da und dort so schöne Oberteile, Tuniken und mehr sehe. Mit dem zusätzlichen Tipp von Julia- einfach immer französische Nähte zu verwenden bin ich richtig glücklich mit den Ergebnissen. Keine Overlock mehr- mein Traum.
Nun ja, es sind seit dem ersten Kleidungsstück - einem Rock - aus dem Buch, gleich drei Kleidungsstücke gefolgt. Die Schnitte hatte ich entweder schon gekauft oder wie das heutige Teil durch Zufall gefunden.
Beim Querlesen durch den Berninablog bin ich zufällig über Brigittes Anleitung nebst Schnittmuster für ein Kleid/eine Bluse gestolpert.
Nun wollte ich nicht gleich beim Probedurchgang einen begehrten Streichelstoff anschneiden, stattdessen habe ich einen doch recht großzügigen Rest Voile gefunden. Aus diesem habe ich mir bereits vor einer Weile eine Haremshose genäht.
Voile ist ein ganz leichter transparenter Stoff, der Name ist abgeleitet vom französischen Worte "veil" (dt. Schleier).
Schnell und zügig waren die drei Schnittteile zugeschnitten. Yeah, drei Schnittteile und nichts zum Kräuseln vor dem Zuammennähen, das ist Musik in meinen Ohren. Ihr seht, ich bin für leichte, fixe Schnitte zu haben.
Nun ja, beim Anprobieren kam dann der Schock...wer nicht lesen will, muss fühlen!
Insgesamt sitze die Bluse an einem gewissen Punkt ein wenig eng. Ich kann sie jetzt zwar so tragen, aber ein wenig Nahtzugabe (ungefähr so viel, wie Brigitte in der Anleitung angegeben hat) wären sicher nicht verkehrt gewesen.
Alle offenen Seiten (Ausschnitt, Armausschnitt, Saum) habe ich mit selbstgemachtem Schrägband eingefasst, dass gibt unglaublich gut. Der Schrägbandformer wird demnächst öfter zum Einsatz kommen.
Ich freue mich, dass meine Probevariante eine tragbare Bluse geworden ist. Das Kleid aus dem Lieblingsstoff nach dem Schnittmuster ist bereits von der Maschine gehopst... ich zeige es euch aber erst im kommenden Monat.
So wie hoffentlich noch mehr Kleidungsstücke aus Webware und anderen nicht dehnbaren Stoffen. Material hätte ich da ausreichend zur Verfügung.
Alles Liebe
Judith
Schnitt: Kleid/Bluse A-Linie vom BerninaBlog
Stoff: Voile- Heather Baily für Free Spirit fabrics
verlinkt zu: RUMS
Zu neuen Ufern
Seit ich mir vor einer Weile das Buch "Liebe auf den ersten Stich" von Tilly Walnes erschienen beim Edition Michael Fischer Verlag, gekauft habe, habe ich einfach Lust mir aus den vielen schönen -nicht elastischen- Stoffen auch mal mehr Kleidung für mich zu nähen. In diesem Buch sind so viele Dinge einfach und einleuchtend erklärt, so mag ich das.
Außerdem staune ich immer wieder Bauklötze wenn ich hier und da und dort so schöne Oberteile, Tuniken und mehr sehe. Mit dem zusätzlichen Tipp von Julia- einfach immer französische Nähte zu verwenden bin ich richtig glücklich mit den Ergebnissen. Keine Overlock mehr- mein Traum.
Nun ja, es sind seit dem ersten Kleidungsstück - einem Rock - aus dem Buch, gleich drei Kleidungsstücke gefolgt. Die Schnitte hatte ich entweder schon gekauft oder wie das heutige Teil durch Zufall gefunden.
Reste für eine Probebluse
Beim Querlesen durch den Berninablog bin ich zufällig über Brigittes Anleitung nebst Schnittmuster für ein Kleid/eine Bluse gestolpert.
Nun wollte ich nicht gleich beim Probedurchgang einen begehrten Streichelstoff anschneiden, stattdessen habe ich einen doch recht großzügigen Rest Voile gefunden. Aus diesem habe ich mir bereits vor einer Weile eine Haremshose genäht.
Voile ist ein ganz leichter transparenter Stoff, der Name ist abgeleitet vom französischen Worte "veil" (dt. Schleier).
Schnell und zügig waren die drei Schnittteile zugeschnitten. Yeah, drei Schnittteile und nichts zum Kräuseln vor dem Zuammennähen, das ist Musik in meinen Ohren. Ihr seht, ich bin für leichte, fixe Schnitte zu haben.
Anleitungen bis zum Schluss lesen
Nun ja, beim Anprobieren kam dann der Schock...wer nicht lesen will, muss fühlen!
Insgesamt sitze die Bluse an einem gewissen Punkt ein wenig eng. Ich kann sie jetzt zwar so tragen, aber ein wenig Nahtzugabe (ungefähr so viel, wie Brigitte in der Anleitung angegeben hat) wären sicher nicht verkehrt gewesen.
Alle offenen Seiten (Ausschnitt, Armausschnitt, Saum) habe ich mit selbstgemachtem Schrägband eingefasst, dass gibt unglaublich gut. Der Schrägbandformer wird demnächst öfter zum Einsatz kommen.
Ich freue mich, dass meine Probevariante eine tragbare Bluse geworden ist. Das Kleid aus dem Lieblingsstoff nach dem Schnittmuster ist bereits von der Maschine gehopst... ich zeige es euch aber erst im kommenden Monat.
So wie hoffentlich noch mehr Kleidungsstücke aus Webware und anderen nicht dehnbaren Stoffen. Material hätte ich da ausreichend zur Verfügung.
Alles Liebe
Judith
Schnitt: Kleid/Bluse A-Linie vom BerninaBlog
Stoff: Voile- Heather Baily für Free Spirit fabrics
verlinkt zu: RUMS
Donnerstag, 8. Dezember 2016
(Quilting) Merry Chistmastree- Ergebnisse der Probenäherinnen
Wie am Dienstag bereits versprochen kommen heute die unterschiedlichsten "Merry Christmas Tree"-Quilts meiner Probenäherinnen, die Mädels haben trotz Krankheit und Zeitdruck ganz tolle und vielfältige Werke gezaubert und ich bin unglaublich DANKBAR dafür.
Ulla- Frau Naehfix näht
(Stoffe aus der Serie Aspen Frost von Basic Grey für Moda), durch den schlichten Hintrgrund kommen die Kugel ganz unterschiedlich zur Geltung und das Quilting ist ein zweiter Hingucker, wie eine Bewegung
Anni handmade with love
...mags bunt und hat ein wenig aus dem Fundus gewählt und inzwischen das Objekt schon weiter verschenkt. Außerdem hat sie ein wenig mit der Größe gespielt, sie erzählt dazu bestimmt mehr in ihrem Blog.
Fabi- Nadelfadenselbstgenäht
hat ihrer Liebe nach klassichen Weihnachtsmustern nachgegeben und entführt uns direkt ins Winterwunderland, auf den zweiten Blick fallen die eingequilteten Sterne auf.
Julia- fine fabric
(Stoffe Observer von April Rhodes für Art Gallery fabrics) , sehr moderne und zeitlose Interpreation. Zum Quilting demnächst mehr bei ihr und heute drüben mehr zum Probenähen an sich.
Sonja- wiesieleibtundnaeht
(Stoffe Winterberry von Kate&Birdie für Moda fabrics) in weihnachtlichen Farben und mit kleinen Hingucker versehen, wie Pailetten und Glöckchen. Sonja hat außerdem ein wenig mit den Kreisen auf Kriegsfuß gestanden und ein wenig die Form umgewandelt, gefällt mir aber auch ausgezeichnet.
DANKE für alle Mühen, Arbeit und Streß auf den letzten Drücker, ich freue mich sehr eure Werke hier zeigen zu dürfen.
Alles Liebe
Judith
Ulla- Frau Naehfix näht
(Stoffe aus der Serie Aspen Frost von Basic Grey für Moda), durch den schlichten Hintrgrund kommen die Kugel ganz unterschiedlich zur Geltung und das Quilting ist ein zweiter Hingucker, wie eine Bewegung
...mags bunt und hat ein wenig aus dem Fundus gewählt und inzwischen das Objekt schon weiter verschenkt. Außerdem hat sie ein wenig mit der Größe gespielt, sie erzählt dazu bestimmt mehr in ihrem Blog.
Fabi- Nadelfadenselbstgenäht
hat ihrer Liebe nach klassichen Weihnachtsmustern nachgegeben und entführt uns direkt ins Winterwunderland, auf den zweiten Blick fallen die eingequilteten Sterne auf.
Julia- fine fabric
(Stoffe Observer von April Rhodes für Art Gallery fabrics) , sehr moderne und zeitlose Interpreation. Zum Quilting demnächst mehr bei ihr und heute drüben mehr zum Probenähen an sich.
Sonja- wiesieleibtundnaeht
(Stoffe Winterberry von Kate&Birdie für Moda fabrics) in weihnachtlichen Farben und mit kleinen Hingucker versehen, wie Pailetten und Glöckchen. Sonja hat außerdem ein wenig mit den Kreisen auf Kriegsfuß gestanden und ein wenig die Form umgewandelt, gefällt mir aber auch ausgezeichnet.
DANKE für alle Mühen, Arbeit und Streß auf den letzten Drücker, ich freue mich sehr eure Werke hier zeigen zu dürfen.
Alles Liebe
Judith
Montag, 17. Oktober 2016
(Quilting) Undercovermakermat und eine Scrappyskyline
Im September hatte ich euch ein paar aktuelle Projekte, an welchen ich via Social Media teilnahm vorgestellt, wie etwa Sewalong und Quiltalong.
Jetzt ist der Oktober bereits weit vorangeschritten und mindestens zwei der Projekte habe ich bereits abgeschlossen.
von Nicole @lillyellasworld
Meine MakerMat ist täglich im Einsatz. Besonders der Schmetterling hat es mir angetan, wenn auch nicht perfekt, so gefällt mir in jedem Fall, wie die Garnspulen in den Schmetterlingsflügeln zur Geltung kommen.
Außerdem hatte ich endlich die Möglichkeit einen Teil meines "Selvage"- Schatzes zu verwerten. Wer mehr über die wunderbar- wahnhafte Sammelleidenschaft von Webkanten erfahren mag, findet bei Greenfietsen eine tollen Webwarenpost.
Einige hatten via Instagram gefragt, ob ich ein Fazit abgeben könnte, wie es sich mit einer MakerMat unter der Maschine so näht. Ich finde hervorragend.
Die Maschine steht noch rutschfester als zuvor. Die entstehenden Flusen habe ich immer schnell mit einer Fusselrolle wieder weggezaubert. Außerdem ist es einfach äußerst praktisch, Lineal, Rollschneider und co. Griffbereit vor der Maschine zu finden und nicht im Stoffwirrwarr auf dem Nähtisch.
Desweiteren hätte ich da noch eine kleine (asführliche) Geschichte zu meinem zweiten SocialMedia-Projekt:
#scrappyskylineQAL
von Shannon @shannonebrinkley
Meine Skyline, das war erstmal überhaupt mein Problem... welche sollte es denn werden? Zwei Skylines interessierten mich, aus völlig unterschiedlichen Gründen, auf welche ich später nocheinmal zu sprechen kommen werde. In jedem Fall ist es keine europäische Metropole, auch nicht Köln geworden (auch wenn der Lokalpatriot sich das sicher so gedacht hat).
Ich wollte gerne über den Tellerrand hinaus schauen. Und so muss ich nun ein wenig weiter ausholen....
Ihr Pinterestsammler kennt sicher diese Bilder von Landkarten, auf welchen Menschen mit kleinen Flaggen Orte markieren, welche sie bereits besucht unnd welche noch auf der Reisewunschliste stehen. Nicht? dann schaut mal hier.
Sowas derartiges schwebte mir schon eine Weile vor, doch durch diesen QuiltAlong kam eine ganz neue, andersartige Idee ins Spiel, welche viel besser zu mir (und meinen Stoffresten) passt. Warum nicht für ein neues Reiseziel eine passende Skyline machen. Vielleicht nicht zu groß und dann schön gerahmt-eine Skylinewand?
Nun gut, die Farbwahl hatte ich im Kopf und mit Blick auf die Stoffreste auch bereits getroffen- Grau auf weiß. Und so stand der Entschluß die Pittsburgh-Skyline zu nehmen eigentlich schon fest.
Grau = Stahl. Pittsburgh war bis zur Stahlkrise in den 70er Mittelpunkt der Stahlindustrie, dem namhaften US Steel. Warum es mich nun reizt einmal dorthin in den Urlaub zu fahren???
Die Stadt, gelegen im Südwesten von Pennsylvania, ist umgeben von vielen Amish Communities. Eine Reise in die Vergangenheit (des Quiltens) würde mich sehr reizen. Immerwieder beeindrucken mich AmishQuilts, ihre Farb- und Musterwahl, der Entstehungsprozess eines Quilts in einer Quilting Bee und in gewisserweise auch die Geschichte und kulturellen Bräuche, welche die Amish People aus Europa (Süddeutschland und der Schweiz) mit in die "neue" Welt genommen haben.
So hängt nur die Skyline als kleiner Wandquilt im Arbeitszimmer und verbindet meinen Wunsch nach einer Reise dorthin aus oben erwähtem Grund und die Liebe meines Mannes für Football und die Pittsburgh Steelers. Na gut, vielleicht ließe sich ein Footballbesuch bei der Reiseplanung berücksichtigen....
Und welche Skyline würdet ihr für euch nähen? Falls ihr euch für das Buch "Scrappy Bites" von Shannon Brinkley interessiert und welches Bügelvlies ich für meine Skyline verwendet habe, dazu ist ist bereits ein Blogpost in Planung.
Alles Liebe
Judith
verlinkt zu: Modern Patch Monday, HoT,
Jetzt ist der Oktober bereits weit vorangeschritten und mindestens zwei der Projekte habe ich bereits abgeschlossen.
#undercovermakermatSAL
von Nicole @lillyellasworld
Meine MakerMat ist täglich im Einsatz. Besonders der Schmetterling hat es mir angetan, wenn auch nicht perfekt, so gefällt mir in jedem Fall, wie die Garnspulen in den Schmetterlingsflügeln zur Geltung kommen.
Außerdem hatte ich endlich die Möglichkeit einen Teil meines "Selvage"- Schatzes zu verwerten. Wer mehr über die wunderbar- wahnhafte Sammelleidenschaft von Webkanten erfahren mag, findet bei Greenfietsen eine tollen Webwarenpost.
Einige hatten via Instagram gefragt, ob ich ein Fazit abgeben könnte, wie es sich mit einer MakerMat unter der Maschine so näht. Ich finde hervorragend.
Die Maschine steht noch rutschfester als zuvor. Die entstehenden Flusen habe ich immer schnell mit einer Fusselrolle wieder weggezaubert. Außerdem ist es einfach äußerst praktisch, Lineal, Rollschneider und co. Griffbereit vor der Maschine zu finden und nicht im Stoffwirrwarr auf dem Nähtisch.
Desweiteren hätte ich da noch eine kleine (asführliche) Geschichte zu meinem zweiten SocialMedia-Projekt:
von Shannon @shannonebrinkley
Meine Skyline, das war erstmal überhaupt mein Problem... welche sollte es denn werden? Zwei Skylines interessierten mich, aus völlig unterschiedlichen Gründen, auf welche ich später nocheinmal zu sprechen kommen werde. In jedem Fall ist es keine europäische Metropole, auch nicht Köln geworden (auch wenn der Lokalpatriot sich das sicher so gedacht hat).
Ich wollte gerne über den Tellerrand hinaus schauen. Und so muss ich nun ein wenig weiter ausholen....
Ihr Pinterestsammler kennt sicher diese Bilder von Landkarten, auf welchen Menschen mit kleinen Flaggen Orte markieren, welche sie bereits besucht unnd welche noch auf der Reisewunschliste stehen. Nicht? dann schaut mal hier.
Sowas derartiges schwebte mir schon eine Weile vor, doch durch diesen QuiltAlong kam eine ganz neue, andersartige Idee ins Spiel, welche viel besser zu mir (und meinen Stoffresten) passt. Warum nicht für ein neues Reiseziel eine passende Skyline machen. Vielleicht nicht zu groß und dann schön gerahmt-eine Skylinewand?
Nun gut, die Farbwahl hatte ich im Kopf und mit Blick auf die Stoffreste auch bereits getroffen- Grau auf weiß. Und so stand der Entschluß die Pittsburgh-Skyline zu nehmen eigentlich schon fest.
Grau = Stahl. Pittsburgh war bis zur Stahlkrise in den 70er Mittelpunkt der Stahlindustrie, dem namhaften US Steel. Warum es mich nun reizt einmal dorthin in den Urlaub zu fahren???
Die Stadt, gelegen im Südwesten von Pennsylvania, ist umgeben von vielen Amish Communities. Eine Reise in die Vergangenheit (des Quiltens) würde mich sehr reizen. Immerwieder beeindrucken mich AmishQuilts, ihre Farb- und Musterwahl, der Entstehungsprozess eines Quilts in einer Quilting Bee und in gewisserweise auch die Geschichte und kulturellen Bräuche, welche die Amish People aus Europa (Süddeutschland und der Schweiz) mit in die "neue" Welt genommen haben.
So hängt nur die Skyline als kleiner Wandquilt im Arbeitszimmer und verbindet meinen Wunsch nach einer Reise dorthin aus oben erwähtem Grund und die Liebe meines Mannes für Football und die Pittsburgh Steelers. Na gut, vielleicht ließe sich ein Footballbesuch bei der Reiseplanung berücksichtigen....
Und welche Skyline würdet ihr für euch nähen? Falls ihr euch für das Buch "Scrappy Bites" von Shannon Brinkley interessiert und welches Bügelvlies ich für meine Skyline verwendet habe, dazu ist ist bereits ein Blogpost in Planung.
Alles Liebe
Judith
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